Mehr als 70 % der globalen Treibhausgasemissionen entstehen in den Städten. Damit sind Städte wie Frankfurt ein wichtiger Teil, die Klimakrise zu stoppen. In Frankfurt entstehen die meisten Emissionen wegen Strom. Unser Solarpotenzial ist riesig, aber nur zu einem Bruchteil genutzt. Bislang wurden in ganz Frankfurt 2.782 Solaranlagen mit insgesamt 46 MWp installiert. Das sind nur 4,6 % unseres gesamten Solarpotenzials! Den größten Ausbau von Solaranlagen müssen wir also noch hinlegen.

Aktualisiert: 19.9.2022

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Unser Solarpotenzial in Frankfurt verteilt sich auf:

Jetzt müssen Dächer her!

Alle können mitmachen

Zuerst müssen Gebäudebesitzer*innen / Vermieter*innen ihr Dach an eine Energiegenossenschaft verpachten, und bekommen dafür eine Pachtgebühr. Die Energiegenossenschaft finanziert die Solaranlage dafür anschließend über Crowdfunding. Daran können sich alle - auch ohne eigenes Dach - beteiligen. Deswegen müssen Vermieter*innen keine Investition tätigen, und Mieter*innen profitieren von unabhängigerem, günstigerem Strom. Aus Tausenden Solaranlagen wird ein lokales, erneuerbares Energiesystem, das uns gehört und wir tragen einen Teil dazu bei, die Klimakrise zu stoppen!

Das Bild zeigt das Konzept von einer Energiegenossenschaft. Gebäudebesitzer*innen verpachten ihr Dach an eine Energiegenossenschaft, anschließend finanziert die Energiegenossenschaft die Solaranlage für das Dach über Crowdfunding, woran auch Du ab 55 Euro teilnehmen kannst. Die Solaranlage liefert dann Ökostrom, der zu Dir kommt. Deswegen ist die Grafik ein Kreislauf.

Die Stadt Frankfurt startet eine Solaroffensive und will u. a. Mieterstrom fördern. Das gibt einen Startimpuls in die Stadt und unterstützt bestehende Konzepte. Doch zuerst müssen Dächer her! Deswegen schreib jetzt Deine*r Vermieter*in, das Dach an eine Energiegenossenschaft zu verpachten. Hier findest Du einen Vorschlag :)..

Schreib jetzt Deinem/r Vermieter*in